Was ich so denke …

Führen ist eine Kunst, die neben ausreichendem Fachwissen hohe soziale Fertigkeiten erfordert, aber ohne eine tiefe Ethik und Spiritualität in die Manipulation führt. Das wird irgendwann durchschaut und löst Abwehr aus.

Opfer oder Gestalter: Wenn Sie jammern, anderen die Schuld geben, fühlen Sie sich für kurze Zeit edel und anständig, weil die anderen die Bösen sind. Sie machen sich aber durch dieses Denken zum Opfer und sind damit handlungsunfähig. Nach sehr kurzer Zeit sind Sie wieder unzufrieden und leiden. – Der Gestalter nutzt seinen Gestaltungsspielraum, auch wenn dieser manchmal klein oder nur geister Art ist, indem er annimmt, was er nicht ändern kann. Er lenkt seine Energie dorthin, wo er etwas bewirken kann.

Disziplin ist die beste Möglichkeit immer wieder glücklich zu sein. Wenn wir das Unangenehme zuerst erledigen, wenn wir pünktlich sind, strukturiert arbeiten, eine Ordnung haben, führt das immer zu großen und kleinen Erfolgen. Diese dürfen wir genießen und auch feiern. Die Misserfolge sollten wir besonders begrüßen, sie sind eine Lernchance und machen die Erfolge wertvoll.

Lernen heißt immer wieder Neues auszuprobieren, Risiken einzugehen und meint vor allem, dass wir Denken und Verhalten ändern. Nur das Neue löst echte Freude aus.

Orientierung: Wenn sich das Außen immer schneller ändert, immer weniger trägt, dann wird der Weg nach innen wesentlich, der Weg zu unseren Wurzeln, zu unseren Werten, zu dem, was wir im Tiefsten sind.

Weitere Gedanken finden Sie in meinem Magazin Wegweiser